
Wir wohnen im schönen Schwarzwald
auf 900 m ü. Meereshöhe, umgeben von
Wald und Wiesen. Hunde sind bei uns
in erster Linie Familienmitglieder,
dann Wachhund, Reitbegleithund und
Sportskamerad auf dem Hundeplatz.
Meine ersten eigenen Hunde waren
unser Mischling Wastel (wurde 15
Jahre alt) und unser Russischer
Owtscharka (Kaukase) Lukas. Er wurde
trotz seiner enormen Größe 11,5
Jahre alt, bei 68 kg Körpergewicht.
Mit beiden hatten wir eine tolle
Zeit und sie bereicherten unser
Leben sehr!
Bei der Überlegung, welche
Veranlagungen der nächste Hund mitbringen soll, sammelten wir
folgende Eigenschaften:
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gesund
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wenig
Jagdtrieb
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wachsam
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ausgeglichener Charakter
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pflegeleicht
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Familienhund
(kein Einmannhund)
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gute Größe,
aber kleiner als der Kaukase
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schönes
Äußeres
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folgsam
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sportlich,
als Reitbegleithund tauglich
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So kamen wir nach reiflicher
Überlegung auf den Hovawart!
Wir kannten hier im Süden
Deutschlands schon ein paar
Exemplare und als wir dann bei
meinem Bruder in Berlin zu Besuch
waren, schaute ich mich dort bei ein
paar Züchtern um. Schnell merkten
wir, dass uns besonders der Hovawart
des ostdeutschen Schlages zusagte,
der insgesamt noch etwas
stämmiger ist, mehr Fell hat, ….
So
entschieden wir uns dann für ein
schwarzes, Brandenburger Hovimädel. Zufällig wurde eine
ihrer blonden
Schwestern auch in den Schwarzwald
vermittelt, so dass wir uns mit dem
Ehepaar kurzschlossen und die
beiden Schwestern im Doppelpack in
unserem VW-Bus in den Süden
abholten. Wir treffen uns immer noch
regelmäßig!
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